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Wir lassen Beiträge älteren Datum stehen, sofern sie noch aktuell sind.
(Kursiv gesetzter Text sind Anmerkungen von Gerd, der den Internetauftritt macht.)

 


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Eine Hochleistungskuh auf dem Weg zum Wettbewerb. Sowas finden die toll.

Ich möchte Euch diesen Bericht empfehlen. Auch wenn man vieles schon mal gehört und gesehen hat, im wesentlichen vielleicht sogar Bescheid weiss – absolut sehenswert, geradezu ein Muss. Allerdings wird einem echt schlecht. Ich war sowas von fassungslos und der Bericht beschäftigt mich seit vielen Tagen…

ARTE – Das System Milch

In der Arte-Mediathek bis 19.02.2018

Grimme-Preisträger Andreas Pichler widmet sich in seinem neuen Film dem bis heute romantisch verklärten Bild der idyllischen Milchviehwirtschaft, von dem in Wahrheit nicht mehr viel übrig ist: Aus dem Geschäft mit der Milch ist eine milliardenschwere Industrie geworden, die dafür sorgt, dass der Milchkonsum weltweit konstant ansteigt. Doch um welchen Preis?

Wegen seiner reinen Farbe und seiner unumstrittenen Rolle als Kindernahrung hat Milch in unserer Gesellschaft eine hohe symbolische, ja beinahe mythische Bedeutung. Auf dem globalen Lebensmittelmarkt ist sie ein besonders attraktives Produkt. Von dem bis heute romantisch verklärten Bild der idyllischen Milchviehwirtschaft ist in Wahrheit aber nicht mehr viel übrig. Stattdessen ist aus dem Geschäft mit der Milch eine milliardenschwere Industrie geworden, die dafür sorgt, dass der Milchkonsum überall auf der Welt konstant ansteigt. Obwohl fast zwei Drittel aller Erwachsenen weltweit laktoseintolerant sind. Allein in Europa werden jährlich 200 Millionen Tonnen Milch und Milchpulver produziert und auf den Markt gebracht. Wie wurden die Kühe zu Lieferanten für eine hochtechnisierte Milchindustrie? Welche Alternativen gibt es? Welche Menschen stehen dahinter? Welche Auswirkungen hat die Milch auf unsere Gesundheit? Egal ob in Europa, Asien oder Afrika – Milch steht sinnbildlich für ein auf unkontrolliertes Wachstum getrimmtes Modell globaler Lebensmittelproduktion. Der Grimme-Preisträger Andreas Pichler trifft auf Bauern, Molkereivorstände, Politiker, Lobbyisten und Wissenschaftler. Eine Reise über mehrere Kontinente, die mit Vorurteilen aufräumt und Lösungen aufzeigt.
(Text von der Arte-Webseite)

Hier gehts zum Grausen…


Let’s Talk About Soil (dt.)

Ein kurzer Animationsfilm über den unschätzbaren Wert des Bodens, der uns ernährt – solange wir noch welchen haben.
»Let’s Talk About Soill« ist die erste Zusammenarbeit zwischen dem IASS und dem Animationsstudio von Uli Streckenbach, mit dem Ziel Aufmerksamkeit für Bodenthemen zu schaffen.


Better Save Soil (dt.)

Fruchtbare Böden bilden die Grundlage unserer modernen Gesellschaft. Obwohl wir alles dafür tun sollten, um sie zu erhalten, sieht die Realität oft anders aus.
Politische Initiativen und lokale Landbewegungen sind notwendig, um den Zugang zu Nahrung für jeden zu gewährleisten. Maßnahmen für eine nachhaltige Landwirtschaft sind bereits vorhanden, sie werden nur nicht oft genug angewendet – weder im kleinen noch im großen Maßstab. Und auch wenn die meisten von uns in Städten wohnen, kann jeder seinen Teil dazu beitragen, den Boden auf der ganzen Welt zu schützen.
»Better Save Soil« ist die zweite Zusammenarbeit zwischen dem IASS und dem Animationsstudio von Uli Streckenbach, mit dem Ziel Aufmerksamkeit für Bodenthemen zu schaffen.


Videoaufzeichnung des Vortrags “ Solidarische Betriebskonzepte in der Landwirtschaft“

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Demeter-Fachforum Agritechnica 2015
Auf der Agritechnica 2015 hielten Demeter-Landwirt Mathias von Mirbach und Berater Matthias Zaiser im Fachforum den Vortrag: „Solidarische Betriebskonzepte in der Landwirtschaft – Innovative Praxisbeispiele aus dem Ökolandbau“.
07.12.2015